Die Sklavin

Die Sklavin Anima

Ich bin Sklavin. Nicht, weil ein Mann mich dazu gemacht hätte, sondern weil ich es einfach bin. Nach meinen ersten vorsichtigen Schritten hat es noch lang gedauert, bis ich meine Neigung akzeptieren konnte. Seitdem habe ich die ein oder andere Erfahrung sammeln dürfen. Einige waren schön, andere waren schlimm. Manchmal war es auch ein wenig gefährlich. Mit ein paar Schrammen habe ich alles überstanden und meinen ersten wilden Hunger stillen können. Der Hunger ist geblieben, doch heute bin ich in der Lage, ihn etwas zu zügeln. Ich habe ihm einen Rahmen gegeben.

Vielleicht spürst du es auch und du traust dich noch nicht ganz, oder deine Neigung passt nicht so richtig in dein Weltbild. Damit habe auch ich einige Zeit gekämpft. Vielleicht bist du bereits auf deinem Weg und sehnst dich nach dem Austausch mit Gleichgesinnten, oder du bist einfach nur neugierig. Der Grund, der dich hier her geführt hat, ist nicht wichtig. Womöglich wirst du bei mir finden, was du suchst. Du kannst mich gerne alles fragen. Ich bin ganz lieb (finde ich!) und werde so gut es geht auf alles eingehen. Ganz bestimmt weiß ich nicht alles, aber ein paar Lektionen habe ich gelernt. Ich teile sie gerne mit dir.

Im wirklichen Leben bin ich berufliche Tausendsasserin und immer noch auf der Suche, was ich wirklich den Rest meines Lebens machen möchte. Ich schreibe gerne. Eigentlich könnte ich den ganzen Tag nichts anderes machen. Am Liebsten tippe ich auf meinem Tablet. Das ist ein bisschen so, als würde man die Seiten eines Buches beim Lesen füllen. Dabei habe ich eine schnurrende Katze auf meinem Schoß und eine Tasse mit dampfenden Kaffee neben mir. Mir wird nachgesagt ich sei maßlos und chaotisch, aber das halte ich für ein Gerücht. 😉 Ich mag eben Extreme, was meine Neigung betreffend schwierig sein kann. Ebenso mein vorlautes Mundwerk. Ich weiß genau, wann es klug wäre den Mund zu halten – und dann höre ich mich reden… Fremde könnten mich für eine moderne, selbstbestimmte Frau halten. Doch in mir sieht es ganz anders aus.

Sehnsucht nach Unterwerfung

Ich sehne mich nach absoluter Unterwerfung. Nach einem permanenten Machtgefälle zwischen Mann und Frau. Für mich ist es das Ideal von Nähe, Vertrauen und Wertschätzung. Stolz und Demut schließen einander nicht aus. Vor meinem Herrn gehe ich auf die Knie und schenke ihm bedingungslosen Gehorsam. Er kann über mich und meinen Körper verfügen, wie es ihm beliebt. Die Momente, in denen er davon Gebrauch macht, sind etwas ganz Besonderes. Mein Lohn ist das Glühen in seinen Augen, wenn er seine Macht über mich genießt. In der Erniedrigung vor ihm finde ich meine Würde. Die Würde einer Sklavin.

Ich liebe ihn nicht als meinen Herrn, sondern für all die wunderbaren Eigenschaften, die ihn zu dem machen, der er ist. Diese Liebe ist die Basis, auf der meine Hingabe ruht. Manchmal fragen wir uns, wie wir unsere Partnerschaft mit diesem Austausch von Macht vereinbaren können. Das ist unser Weg, den wir Hand in Hand gehen. Es ist gut, dass wir uns diese Frage stellen und wir müssen sie uns mit jedem kleinen Schritt neu stellen. Wer weiß, wohin uns das noch führen mag? Lass es uns gemeinsam herausfinden… 😉

Ich bin auch im Joy Club und auf anderen bekannten Portalen… Vielleicht findet ihr mich ja 😀

Deine Sklavin Anima